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Fakarava Urlaub im Südseeparadies

Fakarava, die Himmlische - ein unvergessliches Erlebnis für Taucher

Das zweitgrößte Atoll Französisch Polynesiens, als Biosphärenreservat von der UNESCO unter Schutz gestellt, liegt etwa 490 km nordöstlich von Tahiti entfernt. Bei einer Ausdehnung von 60 km Länge und 25 km Breite, verfügt das rechteckige Atoll über eine der größten Lagunen Französisch Polynesiens, welche mit knapp 1.200 km² einer Landfläche von nur 16 km² gegenübersteht.

Fakarava besteht aus mehreren, langgestreckten Koralleninselchen (Motu), vorwiegend im Norden und Osten des Atolls, die sich nur wenige Meter über den Meeresspiegel erheben und den Großteil der etwas mehr als 800 Einwohner beherbergen. Die größte Siedlung ist Rotoava im Nordosten, wo sich auch der kleine Flughafen befindet. Das ehemalige Hauptdorf Tetamanu im Süden ist ebenfalls einen Besuch wert. Hier steht eine der ersten katholischen Kirchen, die im Jahr 1874 aus Korallen erbaut wurde.

Endlose Weiten - Urlaub für Ruhesuchende

Die azurblaue Lagune des Atolls, welche nahtlos in den Himmel überzugehen scheint (daher auch der Beiname „Die Himmlische“), verfügt über zwei schiffbare Passagen. Die im Norden gelegene strömungsreiche Ngarue-Passage, welche mit etwa 800 m Breite die größte befahrbare Riffpassage in ganz Französisch Polynesien ist, lockt mit einer bemerkenswerten Unterwasserfauna je nach Saison mit Großfisch wie Hammerhaien und Adlerrochen, Grauhaien und Zackenbarschen sowie ganzjährig mit Schildkröten, Delfinen, Barrakudas und Korallen in sämtlichen Farben. Auch die südliche Tamakohue-Passage, welche von markanten Canyons und üppigen Korallenformationen geprägt ist, lässt Taucherherzen mit ihren großen Haischwärmen und einer nicht weniger spektakulären Unterwasserwelt höher schlagen.

Die flache Lagune mit ihrem kristallklaren Wasser bietet darüber hinaus eine umwerfende Kulisse für Schnorchler und Unterwasserfotografen. Ruhesuchende kommen mit dem über 150 km langen Strand aus feinstem Korallensand und den vielzähligen unberührten Motu voll auf ihre Kosten.


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