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© D. Travers

Wale beobachten vor den Australes

Die 7 weit auseinanderliegenden Austral-Inseln bilden mehr als 600 km von Tahiti entfernt den südlichsten und zugleich kleinsten Archipel Französisch-Polynesiens. Zu diesem Archipel gehören 5 gebirgige Inseln, die auch Tubuai-Inseln genannt werden. Die Höhleninsel Rurutu und die Hauptinsel Tubuai zählen dabei zu den bekannteren und liegen etwa 2 Flugstunden von Tahiti entfernt.

Allerdings sind nur Rurutu, Tubuai und Raivavae mit dem Flugzeug zu erreichen. Rapa und die anderen Inseln am Ende der Welt sind lediglich mit dem Schiff zugänglich.

Die etwas anderen Südseeinseln

Die kleine, abgeschiedene Welt innerhalb des riesigen Südpazifiks wird wegen ihrer fruchtbaren Ebenen und dem milden Klima auch als Speisekammer Französisch-Polynesiens bezeichnet.

Atemberaubende Landschaften mit steilen Bergen, Tälern und Hochebenen prägen diese Inseln und bezaubern mit ihrem intakten, wilden, naturbelassenen und mysteriösen Anblick. Zahlreiche archäologische Funde deuten auf den kulturellen Reichtum der Inseln hin.

Die Tradition ist in diesen isolierten Inseln noch heute sehr lebendig. Die knapp 7.000 Inselbewohner beherrschen noch alle traditionellen Künste, vor allem das Flechten, das zu ihrer Spezialität geworden ist.

Auf hoher See kommen von Juli bis Oktober Buckelwale, um ihre Jungen zu gebären und bieten jedem, der das Glück hat sie beobachten zu können, ein unvergessliches Schauspiel.


Pension Rurutu Le Manotel Austal - Garten - Tahiti
Direkt am Meer an einem 2 km langen weißen Sandstrand.
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